[ Forschungsprojekt · Automotive ]

EMMI: Vertrauen ins automatisierte Fahren.

Empathische Mensch-Maschine-Interaktion, die über einen visuellen Avatar Vertrauen und Akzeptanz gegenüber automatisierten Fahrfunktionen aufbaut.

Logo des Forschungsprojekts EMMI
Projektlogo EMMI
01 · Herausforderung

Technik allein schafft noch kein Vertrauen.

Neben der technischen Umsetzung ist die Akzeptanz der Nutzer:innen ein zentrales Erfordernis für die erfolgreiche Markteinführung teil-, hoch- und vollautomatisierter Fahrfunktionen. Entscheidend sind ein ausreichendes Maß an Vertrauen in die Systemsicherheit und ein positives Nutzungserlebnis.

02 · Ansatz

Ein intelligenter visueller Assistent im Fahrzeug.

EMMI untersucht den Einsatz eines intelligenten visuellen Assistenten — eines Avatars — in verschiedenen sozialen Rollen und mit unterschiedlichen kommunikativen Funktionen im Kontext des automatisierten Fahrens. Das bildet die Grundlage für empathische Interaktionskonzepte und den Aufbau von Vertrauen in ein autonom fahrendes Fahrzeug.

Ergänzt wird dies durch neue Displaytechnologien wie Holografie in der Automobilverglasung sowie eine verbale und auditive Schnittstelle. In einem finalen Demonstrator werden die Bausteine zu einem ganzheitlichen multimodalen Interaktionskonzept synthetisiert.

03 · Rolle von Charamel

Empathische Interaktion im Industriekonsortium.

Charamel entwickelte die empathische Mensch-Maschine-Interaktion gemeinsam mit Saint-Gobain Sekurit, CanControls, Cerence, dem DFKI und der RWTH Aachen — gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Forschungspartnerschaft im Sinn?

Mit uns sprechen →